«Laina Viva»

Unser Jahrhundertsommer im Engadin

Die Inszenierung ist Geschichte - Die Erinnerungen an diesen Ausnahmesommer bleiben für immer

LAINA VIVA – die sagenhafte Gründung des Schweizerischen Nationalparks
Dramatik, Humor, Musik und viel Bewegung auf der Bühne – ein wahres Spektakel!

LAINA VIVA handelt von der Entfremdung des Menschen gegenüber der Natur – aber auch davon, wie er sich auf das Wesentliche rückbesinnen und grosse Visionen umsetzen kann. Eingebettet ist die Geschichte in die konfliktreiche Gründungsphase des Nationalparks, als im Unterengadin neue Freundschaften entstanden und alte zerbrochen sind. Im Stück finden aber auch Action, Humor und Romantik ihren Platz.

Die Produktion stammt von der Theaterwerkstatt Gleis 5: Simon Engeli hat das Stück geschrieben, Giuseppe Spina führt Regie. Die Inszenierungen der beiden Absolventen der Scuola Dimitri zeichnen sich aus durch Bewegung, Tempo und Scharfsinnigkeit. Im professionellen Schauspiel-Ensemble nimmt der Bündner Schauspieler und Kabarettist Flurin Caviezel eine zentrale Rolle ein. Daneben werden aber auch ca. 30 Laiendarstellerinnen und -darsteller aus der Region einbezogen.

Die wichtigsten Rollen im Stück lehnen sich historischen und zeitgenössischen Figuren des SNP-Umfelds an: So sind u.a. der Mitbegründer Steivan Brunies, der allererste Parkwächter Hermann Langen, zwei aus einer Grossstadt flüchtende Wandervögel sowie eine Gruppe von Wilderern in der «dramatis personae» vertreten.

Monty will’s wissen
Augen auf!

«Monty will’s wissen»

Wo genau liegt eigentlich Heimat?

Nach „Wie kommt der Ritter in die Rüstung?“ und „Wo liegt eigentlich Heimat?“ starten wir mit unserem Wissensformat „Monty will’s wissen“ auch in der Schweiz. Im November geht’s los.

Flow
Augen auf!

«Flow»

Flow - Theater von Anfang an

[floʊ]
Vom Mehl … oder wie hat das eigentlich alles angefangen? Eine Entstehungsgeschichte.

Ich hab‘ Zahnschmerzen!

«Ich hab‘ Zahnschmerzen!»

Die Unterrichtsstunde von Eugène Ionesco

Puppenspiel.ch feiert am 24. November 2016 in der Theaterwerkstatt die Premiere ihres neuen Stücks für Erwachsene: „Die Unterrichtsstunde“ von Eugène Ionesco.

Wo ist er denn, der Schnee?

«Wo ist er denn, der Schnee?»

Herr Eichhorn und der erste Schnee

Herr Eichhorn wartet auf den ersten Schnee. Das Erfolgsstück von 2013 ist zurück. Rahel Wohlgensinger und die Cellistin Barbara Gasser freuen sich, dass es bald wieder losgeht.

Mach dir keine Sorgen, Gisela!

«Mach dir keine Sorgen, Gisela!»

Frau Meier, die Amsel

Frau Meier macht sich Sorgen. Immerzu und überall. Herr Meier ist unbesorgt. Herr Meier bastelt in seiner Garage und liebt Frau Meier sehr.

Roooooaaar!

«Roooooaaar!»

Gut gebrüllt, Löwe!

Vorlage unseres neuen Kinderstücks ist die Komödie „Herr Peter Squenz“, die vor allem durch Shakespeares Variante im „Sommernachtstraum“ bekannt geworden ist.

Let’s rock!

«Let’s rock!»

Die Weihnachtsgans Auguste

Im Dezember sind wir mit Auguste auf der Puppenbühne des Luzerner Theaters zu Gast. Wir freuen uns auf die Gastspiele in der Innerschweiz und hoffen auf viele Besucher.

Da ist Puppenspiel zuhause

«Da ist Puppenspiel zuhause»

Die Theaterwerkstatt Gleis 5 in Frauenfeld

Dort, wo einst Mechaniker an Lokomotiven und Waggons schraubten, sind heute die Räumlichkeiten der Theaterwerkstatt Gleis 5 untergebracht.

Ein Titan für die Kanti Romanshorn

«Ein Titan für die Kanti Romanshorn»

Musische Woche 2014

Die Musische Woche 2014 an der Kantonsschule Romanshorn war ein Ereignis und die Puppenspiel-Gruppe unter der Leitung von Rahel Wohlgensinger hat mit ihrem selbstgebauten Titanen für einen Höhepunkt der Show „Die Super Religion“ gesorgt.

Alte Freunde

«Alte Freunde»

Momente aus zehn Jahren Puppenspiel.ch

Auch wenn viele Protagonisten unserer Inszenierungen ihr Leben in Kisten verpackt fristen müssen, die Erinnerungen an viele tolle Puppentheater-Momente bleiben wach. In uns Spielern- und hoffentlich auch in unseren Zuschauern.

Neulich in der Zeitung

«Neulich in der Zeitung»

Porträt über Puppenspiel.ch im St. Galler Tagblatt

Rolf App vom St. Galler Tagblatt hat uns im Juli in der Theaterwerkstatt besucht und mit uns über die Arbeit und das Leben gesprochen.

Und ich, ich kann Pfannkuchen backen!

«Und ich, ich kann Pfannkuchen backen!»

Die fürchterlichen Fünf nach dem gleichnamigen Kult-Kinderbuch

Fünf Tiere treffen sich und beklagen ihre Situation: Sie sind hässlich, ungeliebt und offenbar zu nichts nütze. Doch das wollen
sie ändern – und schmieden einen Plan …